Admiralscup, was soll das?
Ja, was soll das?
In diesem Falle hat das nichts mit segeln zu tun. Schade für die Segler und den Anhängern dieses wunderschönen Sports.
Oder doch - Ich weiß nicht!
Admiral - so etwas wie Oberbefehlshaber
Admiralscup - könnte so etwas sein, wie der Wettbewerb um den Oberbefehl.
Nein, kein Wettbewerb, sondern eher die Hoffnung um Klärung, Aufklärung und Information darüber, wie so etwas möglicherweise zu erreichen oder zu erhalten ist.
Bleiben wir beim Begriff “Admiral”. Ein Admiral hat die Befehlsgewalt über eine Flotte von Schiffen, nehmen wir ruhig Kriegsschiffe, die ein bestimmtes Ziel verfolgen. Viele Menschen um den Admiral herum helfen kräftig mit, dieses Ziel zu erreichen, ehrgeizig, kompromisslos, im Sinne der Sache.
Eine Opposition an Bord gibt es nicht! Oder doch? Jedenfalls fällt sie nicht großartig auf oder ordnet sich trotzdem unter und arbeitet auch in Sinne der Sache.
Worauf will ich jetzt hinaus? Alle übernehmen Verantwortung - im Sinne der Sache - für sich und für andere. Genau da liegt der Punkt.
Ist das heute noch Gang und Gäbe? Sieht nicht jeder nur noch zu, seine eigenen Schäflein ins Trockene zu bekommen?
Kommen wir auf den Punkt: Politik und die Vorgehensweisen daraus.
Im Wahlkampf gibt es meistens Gewinner und 2. Gewinner, auch Opposition genannt. Es wäre fantastisch, wenn die Opposition jetzt für die nächsten vier Jahre die Regierungspartei unterstützen würde, die Gesellschaft, die Menschen, den Staat nach vorne zu bringen. Ist doch logisch, dass das so gemacht wird - oder etwa nicht?
Ist es nicht eher so, dass die Opposition von Stund an bestrebet ist, der Regierungspartei das Leben zu erschweren, die Regierungs- und Beschlussfähigkeit zu untergraben oder unmöglich zu machen? Aus reinem Eigensinn, nicht im Sinne des Staates und dessen Bürger. All das dient der Vorbereitung für den nächsten Wahlkampf, auf die desolaten Regierungsversuche der letzten Legislaturperiode hinzuweisen, um sich damit dann besser in Szene setzen zu können.
Sind solche Beweggründe nicht ein wenig schwach? Haben wir es verdient, uns von solchen Menschen führen zu lassen?
Sind wir eigentlich verrückt, das zuzulassen? Oder sind wir schon tot und merken das Alles nicht mehr? Ist es uns egal - sollte es nicht!
Als wir uns als junge Menschen um eine Arbeitsstelle beworben haben - sagen mal als Weitspringer - habe wir auch versucht, das Positive an uns herauszukehren und nicht primär das Negative der anderen Bewerber, nach dem Motto:
ich kann zwar nicht die geforderten 3m weit springen, komme aber schon auf 1,20m, hingegen kann mein Mitbewerber nur 0,90m springen und letzte Woche war er so schwach, dass er nicht einmal 60cm schaffte. Vermutlich waren seine 90cm sowieso eine Falschmessung. Schauen Sie, so gut bin ich.
Bitte schauen Sie sich auch die folgende Website dazu an: http://www.dasrennen.de
Ich erhoffe mir als Initiator dieser Seiten, möglichst viele Menschen kennen zu lernen, die wahre Hintergründe aufdecken können oder etwas mehr als Oberflächenwissen zum Besten geben können.
Ich möchte nicht, dass in diesem Blog Personen oder Institutionen beleidigt oder diskriminiert werden. Ich behalte mir das Recht vor, Beiträge kommentarlos zu löschen, bei denen das Geschriebe als solche ausgelegt werden kann.
Ich hoffe, dass sämtliche Beiträge auf einer sachlichen Ebene bleiben.
Auf Spam oder blöde Kommentare habe ich keinen Bock.
rb
Dezember 22nd, 2006 at 06:04
Du solltest Deinen Post mal wirklich publik machen.
Das ist sicherlich ein Thema der Zukunft, was man mal genau betrachten muss.
Bert
www.addcash.eu
Übrigens, auf http://www.mediachannel.eu/comm/forum/
will jemand eine neue Lotterie aufmachen. Ich bin gespannt, was das ist und ob man da wirklich Geld gewinnen kann. Soll besser sein als Lotto.
Januar 16th, 2007 at 21:11
Was sagt Ihr zu Beckstein und Stoiber? Letzte wollte er sich auf keinen Fall für das Amt des bayrischen Ministerpräsidenten aufstellen lassen. Ich nehme noch Wetten an, dass er bald als heißer Kandidat gehandelt wird.
Gruß
Bert
www.brandt-engineering.de
www.brannicgroup.de